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Neuer Termin für das 5. AM Forum Berlin 2021

: IPM


Die 5. Edition des Additive Manufacturing Forum wurde vom Märztermin in den Sommer verschoben und findet nun vom 21. – 22. Juli 2021 statt. Damit reagierte der Veranstalter auf die anhaltende Corona-Pandemie sowie die aktuellen Entwicklungen. Mit dem neuen Termin wird dem Wunsch der AM Community nach einer Präsenzveranstaltung Rechnung getragen mit einem Austausch von Angesicht zu Angesicht. Zusätzlich wird das hybride Konzept beibehalten und eine virtuelle Teilnahmemöglichkeit angeboten.

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Die Erfahrungen aus der Pandemie werden im Sommer viele Gesprächsthemen für das Event bereithalten und die Vorträge prägen. Das Konferenzprogramm 2021 zeichnet sich dabei erneut durch eine hohe Praxisnähe und industrieübergreifende Erfahrungsberichte im Einsatz der neuen 3D-Druck-Technologien aus. Dafür garantieren auch die unterstützenden Gründungspartner Airbus, BASF, Deutsche Bahn, Stratasys, 3YOURMIND sowie Mobility goes Additive. Die Beiträge gruppieren sich entlang der additiven Wertschöpfungskette in folgende Themenblöcke: Design und Simulation, neue Materialien, Serienfertigung und Automatisierung, Postprocessing und Qualität.

Highlight-Keynotes werden u. a. gehalten von:

• Christoph Hüls, Founder Additive Manufacturing of Tablets, Merck KGaA – "Business Case für 3D gedruckte Medikamente – Die Digitalisierung der Tablettenproduktion“

• Frank Ickinger, Advanced Engineering Powertrain, Porsche AG & Volker Schall, Head of Product Design, Corporate Advanced Engineering Thermal Management,
MAHLE International GmbH – "Additive Fertigung von hochbelasteten Antriebskomponenten"

• Marie Langer, CEO, EOS GmbH – "3D-Druck und Klimawandel – die Nachhaltige Komponente von AM ins Rampenlicht bringen"

• Andreas Langfeld, President EMEA, Stratasys – "The State of the Industry: AM in einer post-pandemischen Welt”

• Daniel Metz, Global Engineering Operations Manager, John Deere GmbH & Co. KG – "Der gedruckte Traktor – Wege zu einem industrialisierten 3D-Druck”

• Thorsten Schollenberger, VP Quality & Industrial Engineering, GROHE AG – "Praxiserfahrungen: Markenqualität Mit 3D-gedruckten Kleinserien"

• Christoph Wangenheim, Head of Additive Manufacturing, Baker Hughes – "Innovative Materialien für extreme Anforderungen: Raketenwissenschaft unter der Erde"

Für wissenschaftliche Einsichten steht 2021 erstmalig ein Science Symposium auf dem Programm. Organisiert vom DMRC zeigen die Beiträge, was die 3D-Druck-Forschung von heute für die Industrialisierung von morgen bereithält.

Gemeinsames Ziel aller Akteure des Events ist es, in der Nutzung der neuen Technologien branchenübergreifend voneinander zu lernen, sich gegenseitig zu inspirieren und die Serienanwendung voranzutreiben. Die Veranstaltung bietet hierbei kompakt an zwei Tagen zahlreiche Möglichkeiten für einen wertschöpfenden Austausch mit den Experten auf Augenhöhe.

In
der Ausstellung zeigen führende AM Software-, Material-, Technologie- und Serviceprovider hands-on Lösungen und Strategien zur erfolgreichen Nutzung additiver Technologie. Über 75% der Vorjahresfläche ist bereits wieder gebucht. Teilnehmer sind herzlich eingeladen, ihre konkreten Fragestellungen zum 3D Druck mitzubringen. Das Forum richtet sich dabei sowohl an Einsteiger als auch an fortgeschrittene Nutzer und Profis aus den Industrien Luft- und Raumfahrt, Automobil, Bahn, Maschinenbau, Bau- und Landwirtschaft, Medizintechnik und der Wissenschaft.

Bereits am Vortag laden der Verein Mobility goes Additive e.V. und die IPM AG zum nun bereits 4. European Summit for Women in AM ein. Ziel ist es, Frauen in Fach- und Führungspositionen in der additiven Welt besser zu vernetzen und neue Potenziale für die Zukunftstechnologie Additive Fertigung zu erschließen.

Das Programm, die Ausstellerliste sowie alle Informationen rund um die Veranstaltung inklusive Hygienekonzept sind unter www.am-forum.de zu finden. Frühbucherpreise sind bis 02.04.2021 verfügbar.



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Im Gespräch

/xtredimg/2020/Additive%20Fertigung/Ausgabe297/22536/web/01_Bild_0237-neu_Kopie.jpgMaschinenbau-Know-how für die Additive Fertigung
Das 1964 gegründete Familienunternehmen Weirather Maschinenbau und Zerspanungstechnik GmbH beschäftigt derzeit 25 Mitarbeiter und beheimatet auf etwa 1.200 m² Betriebsfläche einen modernen Maschinenpark aus Dreh- und Fräsbearbeitungszentren, eine Montage und eine Qualitätssicherung. Das Entwicklungsteam besteht aus den beiden Geschäftsführern Günter und Albin Weirather und deren beiden Söhnen Mario und Patrick. Ein kleines, schlagkräftiges Team, das den Großen der Branche die Stirn bieten möchte. Das Interview führte Georg Schöpf, x-technik
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