Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Horn unterstützt Kunden bei der additiven Fertigung

: Paul Horn


Paul Horn nutzt die Additive Fertigung bei der eigenen Werkzeugherstellung, insbesondere bei der Herstellung von Prototypen, Sonderwerkzeugen und Trägerwerkzeugen. Die erweiterten Möglichkeiten, welche sich durch die Additive Fertigung ergeben, stellt Horn nun auch seinen Kunden und Partnern zur Verfügung.

/xtredimg/2018/Additive%20Fertigung/Ausgabe244/17097/web/Horn_SLM_Detail.jpg
Beispiel für einen Vakuumsauger einer Axialpresse.

Beispiel für einen Vakuumsauger einer Axialpresse.

Für diesen Schritt in die Zukunft schafft Horn den neuen Fertigungsbereich „Additive Fertigung“. Diese Abteilung ist eng mit der mechanischen Fertigung und gleichzeitig der Pulveranalytik sowie der Qualitätssicherung verbunden. Zum Einsatz kommt bei Horn das Selektive Laserschmelzen. Als Werkstoffe kommen vorerst Aluminium (AlSi10Mg) und Edelstahl (1.4404) zum Einsatz. Weitere Werkstoffe befinden sich zurzeit in der Erprobung. Die Bauraumgröße beträgt maximal 300 x 300 x 300 mm.

Da Horn alle Fertigungsschritte im Haus hat, kann direkt auf Kundenanforderungen eingegangen werden. Die Herstellung der Teile erfolgt je nach Kundenwunsch in verschiedenen Ausführungsformen. Horn unterstützt dabei Kunden auch bei der SLM-gerechten Konstruktion und der Definition der Prozess-Parameter. Die Herstellung erfolgt nach Wunsch bzw. Kundenanforderung als Rohteile sowie Halbzeuge bis hin zum fertig bearbeiteten Bauteil.

Beispiel für einen Vakuumsauger einer Axialpresse.



Zum Firmenprofil >>



Im Gespräch

kein BildMaterialhersteller mit Zusatznutzen
Materiallieferanten für die Additive Fertigung müssen mehr leisten als die reine Materialbereitstellung. Wie sich Oerlikon AM auf die Anforderungen des Markes einstellt verrät Dr. Christian Häcker im Interview.
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren