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HIRTISATION® goes RENA

: RENA


RENA Technologies übernahm mit Wirkung zum 27. Juli 2020 das bisherige Unternehmen Hirtenberger Engineered Surfaces (HES) und begründet damit das neue Marktsegment RENA Additive Manufacturing (AM).

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Gemeinsam mit dem bestehenden Team werden das ausgezeichnete Prozess-Know-how und die führende Technologie Hirtisieren® in die RENA Unternehmensstruktur als global aufgestelltes Unternehmen eingebettet. Die neu gegründete RENA Technologies Austria (RENA AT) fungiert damit als Zentrale der Aktivitäten im neuen Marktsegment Additive Manufacturing. Zusätzlich wirkt die RENA AT als Technologie- und Entwicklungszentrum für alle Schwerpunkte der elektrochemischen Oberflächennachbearbeitung. Lesen Sie dazu mehr auf Seite 52 im Kapitel Nachbearbeitung/Postprocessing.



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Bericht in folgenden Kategorien:
Finish, Chemisch/Elektrochemisch

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Im Gespräch

/xtredimg/2021/Additive%20Fertigung/Ausgabe338/23044/web/Ariel_IFW-Dresden_IMG_9484_display2.jpgOphir Messtechnik sorgt für strahlende Qualität
In der Zerspanung ist das Messen der Werkzeuge vor und zwischen Bearbeitungsschritten gang und gäbe, um eine gleichmäßige Performanz und Ergebnisqualität zu gewährleisten. Das legt nahe, auch in der Additiven Fertigung entsprechend vorzugehen. Wie wichtig das bei laserbasierten Verfahren ist und wie man dabei vorgehen kann, verrät Christian Dini, Director Global Business Development bei der Ophir Spiricon Europe GmbH. Das Interview führte Georg Schöpf, x-technik
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