Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


BMF 3D-Drucker für die Mikro-Präzisionsfertigung

: BMF


Boston Micro Fabrication (BMF) stellt hochpräzise 3D-Drucker für die Mikrofertigung von Produkten her, die hohe Auflösung, Genauigkeit und Präzision erfordern. In der Additiven Fertigung mit Polymeren und Verbundwerkstoffen produzieren die microArch 3D-Drucker hochpräzise Bauteile bei 2 μm Druckauflösung. Die 3D-Drucker, die eine schnelle und kostengünstige Alternative zu hochauflösendem Spritzguss und der CNC-Bearbeitung eröffnen, sind nun auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

/xtredimg/2021/Additive%20Fertigung/Ausgabe346/23351/web/S240_.jpg
Die hochpräzisen 3D-Drucker von BMF zur Mikrofertigung sind ab sofort auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. (Bild: BMF Precision Inc.)

Die hochpräzisen 3D-Drucker von BMF zur Mikrofertigung sind ab sofort auch...

Die 3D-Drucker der Serie microArch wurden auf Basis der 3D-Drucktechnologie PμSL Projection Micro Stereolithography entwickelt, die eine schnelle Photopolymerisation einer Schicht flüssigen Polymers mittels eines UV-Lichtblitzes in mikroskaliger Auflösung ermöglicht. Anpassbare Optiken, eine qualitativ hochwertige Bewegungsplattform und kontrollierte Verarbeitungstechniken eignen sich für zahlreiche Anwendungen in der Mikrofertigung von Prototypen und Kleinserien.

Ultrahohe Auflösung

Die Produktreihe beginnt mit dem Einstiegsmodell microArch P150, das mit einer Auflösung bis zu 25 μm kleine, detaillierte Teile zu geringen Investitionskosten erzeugt. Gleich drei Drucker erreichen 10 μm Auflösung und richten sich an Unternehmen und Universitäten, die ultrahohe Auflösung, Genauigkeit und Präzision in einem Desktop-Paket benötigen. Dazu gehört auch der neue microArch P240, der aus zahlreichen technischen Materialien Teile mit einem größeren Bauvolumen drucken kann. Dieser Drucker wurde speziell entwickelt, um die Anforderungen der industriellen Kleinserien-Produktion zu erfüllen.

Mit der höchsten Auflösung von nur 2 μm eignen sich die 3D-Drucker der dritten Serie perfekt für Anwendungen, die eine ultrahohe Auflösung und geringe Toleranzen erfordern. Die 2 μm-Serie verarbeitet eine Vielzahl von Materialen und ist die
beste Wahl für die Herstellung von CAD-getreuen Prototypen, die genau wie das fertige Produkt aussehen sollen.

Das Einsatzgebiet

Die Mikro-3D-Drucker werden in der Entwicklung und Produktion von medizinischen Objekten von Stents über Prothesen bis hin zu chirurgischen Implantaten verwendet. Die Zugabe von biokompatiblen Materialien bietet zahlreiche Möglichkeiten besserer und individueller Patientenversorgung.

In Elektronik und Mechatronik fragen Verbraucher und Unternehmen immer kleinere Geräte mit höheren Leistungen nach, die sich ebenfalls mit microArch 3D-Druckern erfüllen lassen. Hersteller von Steckverbindern gewinnen mit dem Mikro-3D-Druck neue Möglichkeiten komplexe Konstruktionen rentabel zu produzieren.

In der Mikrofluidik und Mikromechanik eignet sich der Mikro-3D-Druck für Ventile, Pumpen, Sensoren, Mikrofonkomponenten und viele weitere Anwendungen, die kleine und hochpräzise Komponenten erfordern. Die Produktentwicklung erhält mit der microArch-Serie von 3D-Druckern neue Möglichkeiten und geometrische Freiheiten.




Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Fertigungssysteme, Digital Light Processing (DLP)

Im Gespräch

/xtredimg/2020/Additive%20Fertigung/Ausgabe297/22536/web/01_Bild_0237-neu_Kopie.jpgMaschinenbau-Know-how für die Additive Fertigung
Das 1964 gegründete Familienunternehmen Weirather Maschinenbau und Zerspanungstechnik GmbH beschäftigt derzeit 25 Mitarbeiter und beheimatet auf etwa 1.200 m² Betriebsfläche einen modernen Maschinenpark aus Dreh- und Fräsbearbeitungszentren, eine Montage und eine Qualitätssicherung. Das Entwicklungsteam besteht aus den beiden Geschäftsführern Günter und Albin Weirather und deren beiden Söhnen Mario und Patrick. Ein kleines, schlagkräftiges Team, das den Großen der Branche die Stirn bieten möchte. Das Interview führte Georg Schöpf, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren