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Zauberkasten für Carbon 3D-Druck

Nach drei Jahren Entwicklungs- und Konstruktionsarbeit ist es soweit. Das österreichische Unternehmen aps.techsolutions präsentiert den „Wizard 480+“ auf der AMX in Luzern dem Fachpublikum.

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Der Wizard 480+ ist mit soliden Achsen aufgebaut und verfügt über vier Wechseldruckköpfe.

Der Wizard 480+ ist mit soliden Achsen aufgebaut und verfügt über vier Wechseldruckköpfe.

Erstmals zeigt aps.techsolutions ihr spezielles 3D-System der Öffentlichkeit. Durch mehrere Innovationen wird wiederholbarer und präziser Vollcarbondruck in höchster Qualität möglich.

Das CFF/FFF Drucksystem vereint einen hochpräzisen und sehr stabilen Portalaufbau mit einer neuen – zum Patent angemeldeten – Druckkopftechnologie für den Endlosfaserdruck zu einem industriellen 3D-Präzisionsdrucksystem.

Ein dynamisches Werkzeugwechselsystem ermöglicht den kombinierten Druck von bis zu vier Materialvarianten in einem Bauteil. Der Endlosfaserdruck mit Carbonfasern, Aramid, Glasfaser oder Kupferdraht kann mit weiteren Materialien im FFF-Verfahren sinnvoll ergänzt werden, sodass eine neue Art von hoch festen und sehr leichten Bauteilen erdacht und hergestellt werden kann.

Jahrzehntelange Erfahrung im Anlagenbau, in der Automatisierung und in der Robotik wurden beim „Wizard 480+“ in ein sinnvolles Werkzeug für die Industrie eingebracht. Das Unternehmen betont, dass sie auch kundenspezifische Spezialanforderungen schnell umsetzen können.

  • flag of at APS - Automatisierte Produktionssysteme GmbH
  • aps techsolutions
  • Gewerbestraße 6
  • A-6973 Hoechst
  • Tel. +43 5578 72227 0
  • www.aps-techsolutions.com



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Trumpf zählt zu den Maschinenpionieren im Bereich der Metall-Additiven Fertigung. Nach einem starken Einstieg im Jahr 2003 hat sich das Unternehmen aus dem Bereich zurückgezogen, um etwa zehn Jahre später ein umso fulminanteres Comeback zu feiern. Nach wie vor zählt der Maschinenbauer aus Ditzingen (D) zu den technologischen Vorreitern. Dr. Thomas Fehn, General Manager Trumpf Additive Manufacturing, schildert, wie Trumpf den Markt um die Additive Fertigung einschätzt. Das Interview führte: Georg Schöpf, x-technik
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