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Smart Systems Integration 2017

Ob Smart-Society, Smart Energy, Smart Mobility, smarte Produktion oder smarte Gesundheitsanwendungen – mit diesen intelligenten Schlüsselanwendungen befasst sich der Fachkongress Smart Systems Integration 2017. Im Fokus stehen aktuelle, internationale Forschungsergebnisse und zukunftsweisende Anwendungen von smarten Technologien und Materialien sowie ihre Herstellungstechniken.

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„Smart systems integration ist ein bedeutender Technologie-Bereich, der „Smart Anything Everywhere“ ermöglicht. Die auf dem Kongress behandelten Kernthemen stehen in engem Zusammenhang mit den gesellschaftlichen Herausforderungen, die im Rahmen von HORIZON 2020 identifiziert wurden“, erläutert Prof. Dr. Thomas Otto, Vorsitzender des Fachkomitees der Smart Systems Integration, Fraunhofer ENAS, Chemnitz.

Wissenstransfer auf europäischer Ebene mit Fachausstellung

Durch Smart Systems Integration entsteht aus verschiedenen Einzelkomponenten ein System, das über Sensorik Informationen aus der Umwelt gewinnt, diese mittels Elektronik verarbeitet, Signale und Daten kommuniziert und aktive Rückmeldung an die Umgebung leisten kann. Zunehmende Komplexität und Interdisziplinarität stellen höchste Ansprüche an die Entwicklerteams, die sich auf den Gebieten Mikrosystem- und Nanotechnik, Optik, Fluidik, Biologie, Medizin, Elektronik und kabellose Kommunikationstechnik bewegen müssen. Der Kongress gibt praxisnah einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen, Anwendungen und Möglichkeiten sowie Trends und Visionen.

Auf der kongressbegleitenden Fachausstellung präsentieren Forschungsinstitute, Komponenten- und Systemhersteller, Zulieferer und Dienstleister aus den Bereichen Mikro- und Nanotechnologie, Sensorik, kabellose Kommunikation sowie Mikroelektronik und -mechanik ihre Produkte und Lösungen.

Die Smart Systems Integration ist auch im nächsten Jahr eine der wichtigsten europäischen Kommunikationsplattformen
für Industrie und Forschungsinstitute aus den Bereichen Automobil, Luftfahrt, Logistik, Telekommunikation, Medizintechnik und Sicherheit und schafft die Basis für Forschungskooperationen.


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/xtredimg/2017/Additive%20Fertigung/Ausgabe210/12731/web/CPD_57963_02.jpgAdditver Flugzeugbau
Vor Übernahme seiner heutigen Position war Gerd Weber seit Mai 2013 Leiter der Zentralen Produktionsplanung und -steuerung. Er kam 2011 zu Premium Aerotec, zunächst als Leiter der Zentralen Dienste und des Produktionsmanagements am Standort Nordenham. Im März 2003 startete er seine Laufbahn bei Airbus, zunächst im Kabinenausstattungswerk in Laupheim, ab 2006 übernahm er die Entwicklungsleitung für die Long-Range-Systemintegration in Hamburg. Im Jahr 2007 wurde er mit dem Aufbau und der Leitung des A380-Manufacturing Engineering in Toulouse betraut. Mit diesen Erfahrungen übernahm er 2010 die transnationale Leitung der A350-Industrialisierung für Rumpf und Kabine und war für den Aufbau des harmonisierten Produktionssystems der Airbus-Werke verantwortlich. Das Interview führte Georg Schöpf / x-technik
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