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Neue F&E-Arbeitsgruppe für nachhaltige Förderungen

: AM Austria


Die Technologieplattform Additive Manufacturing Austria (AM-Austria) schließt sich den Forderungen der österreichischen Plattformen und Clusterorganisationen nach einer verstärkten F&E-Finanzierung zur Bewältigung der Corona-Krise an. Nach positiven Signalen des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie wurde eine F&E-Arbeitsgruppe eingerichtet, um den weiteren Prozess zu unterstützen.

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Die österreichische Bundesregierung reagierte im Zuge der Corona-Krise mit vielen sinnvollen und rasch gesetzten Maßnahmen. So wurden beispielsweise F&E-Programme aufgesetzt, die spezifisch auf die Entwicklung innovativer Technologien zur Bekämpfung und Eindämmung des Virus abzielen. Damit die positiven Effekte dieser erfolgreichen Erstmaßnahmen nachhaltig Wirkung entfalten können, unterstützte die AM-Austria eine Petition, die sich für verstärkte F&E-Mittel zur Bewältigung der Corona-Krise stark macht und sicherstellen möchte, dass diese in Anbetracht der Bedienung anderer Herausforderungen keinesfalls reduziert werden.

Petition der österreichischen Wirtschaft und Forschungsinstitutionen

Die Petition, die von der Technologieplattform Photonics Austria initiiert wurde, richtete sich an das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) und wurde von 12 Plattformen und Clusterorganisationen unterzeichnet. Die Unterstützer, die zusammen den Großteil der österreichischen Industrie und Forschungseinrichtungen repräsentieren, bringen darin zum Ausdruck, das F&E-Mittel nicht nur als essenziell zur Bewältigung der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen betrachtet werden, sondern für Österreich auch die Chance bieten an Wettbewerbsfähigkeit zu gewinnen. Länder mit einer schnelleren wirtschaftlichen Erholung werden ihre Marktanteile ausbauen, während bei einer vergleichsweise langsamen Erholung ein langfristiger Wettbewerbsnachteil droht.

Darüber hinaus haben existierende Programme
wie die „Produktion der Zukunft“ bereits eindrucksvoll gezeigt, dass damit nicht nur eine Stärkung der österreichischen Wirtschaft erzielt werden kann, sondern auch die Resilienz des heimischen Wirtschaftssystems sowie die Ökologisierung unterstützt werden. Es muss daher sichergestellt werden, dass durch die Bedienung anderer, zweifellos ebenfalls notwendiger Notfallmaßnahmen nicht die mittel- und langfristigen Effekte von F&E-Programmen übersehen werden, die gerade jetzt für unseren Wirtschaftsstandort wichtig sind.

Positive Signale aus der Bundesregierung

Die Bundesministerin für Innovation und Technologie, Leonore Gewessler, reagierte umgehend und positiv auf diese Initiative und teilte in einer ausführlichen Stellungnahme großteils die Sicht und Argumente der Initiative. Die Technologieplattform AM-Austria hat daher eine Arbeitsgruppe F&E ins Leben gerufen, um den weiteren Prozess bestmöglich zu unterstützen. „Die Einrichtung dieser Arbeitsgruppe sehen wir sehr positiv, da es uns ermöglicht, gezielt mit Experten aus Forschung und Industrie mögliche Themen aus dem Umfeld der Additiven Fertigung zu diskutieren und diese unter Umständen dann auch über unsere Forschungsprogramme zu adressieren“, so Mag. Alexander Pogány, Koordinator der FTI-Initiative „Produktion der Zukunft“ und zuständiger Referent im BMK für die Themen Produktion, Werkstoffe und Nanotechnologie.



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Das 1964 gegründete Familienunternehmen Weirather Maschinenbau und Zerspanungstechnik GmbH beschäftigt derzeit 25 Mitarbeiter und beheimatet auf etwa 1.200 m² Betriebsfläche einen modernen Maschinenpark aus Dreh- und Fräsbearbeitungszentren, eine Montage und eine Qualitätssicherung. Das Entwicklungsteam besteht aus den beiden Geschäftsführern Günter und Albin Weirather und deren beiden Söhnen Mario und Patrick. Ein kleines, schlagkräftiges Team, das den Großen der Branche die Stirn bieten möchte. Das Interview führte Georg Schöpf, x-technik
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