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make [it] better

: Mazak


Unter dem Motto "make [it] better" stellt Yamazaki Mazak (ÖV: Sukopp) 21 Maschinen auf der EMO 2013 in Hannover aus. Auf 2.500 m² wird das Unternehmen eine umfangreiche Auswahl an CNC-Drehzentren, vertikalen und horizontalen Bearbeitungszentren, Multi-Funktions-Maschinen und Laserschneidmaschinen präsentieren.

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Die neue INTEGREX i-100ST, die auf der EMO 2013 erstmals in Europa der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Die neue INTEGREX i-100ST, die auf der EMO 2013 erstmals in Europa der Öffentlichkeit...

Dank der Angebotsvielfalt von Mazak – von der Laserschneidmaschine bis zur CNC-Werkzeugmaschine für die spanende Fertigung – erhalten Mazak-Kunden geeignete Lösungen für die Bearbeitung aus dem Vollen sowie für das Schneiden von Blechen und Profilteilen aus einer Hand. Im Blickpunkt des Interesses werden auch die Mazak-Automatisierungssysteme sowie die neuesten MAZATROL CNC-Steuerungen und Softwareprodukte stehen. Sie komplettieren die angebotenen Lösungen für die intelligente Fertigung.

Die ausgestellten Maschinen werden von verschiedenen Fertigungsstandorten kommen, die Mazak weltweit betreibt – so in Japan, Großbritannien und Singapur. U. a. werden die neuesten INTEGREX- und VARIAXIS-Modelle gezeigt, darunter drei große neue Multi-Funktions-Maschinen, die sicherlich Aufsehen erregen werden. Auch ganz neue, mit Siemens SINUMERIK-Steuerung erhältliche Maschinenmodelle werden vorgestellt. Damit spricht Mazak auch Kunden an, die ihre Fertigung auf Siemens CNC-Technologie ausgerichtet haben.

Das zentrale Motto "make [it] better" macht deutlich, dass Mazak nicht einfach nur Werkzeugmaschinen anbietet, sondern vielmehr Komplettlösungen, mit denen sich die Fertigungsmöglichkeiten revolutionieren lassen. Das Unternehmen möchte demonstrieren, was Maschinenbauunternehmen tun können, um die Verfügbarkeit und die Fertigungseffizienz ihrer Maschinen über deren gesamte Lebensdauer hinweg durch eine ganzheitliche Betrachtung zu verbessern.

Vor Ort präsent

Mit seinen dreizehn in ganz Europa verteilten Technologiezentren
– davon allein vier in Deutschland – kann Mazak seine Kunden optimal ortsnah unterstützen. Letztere können somit größtmöglichen Nutzen aus ihren Maschinen ziehen – und das direkt ab dem Kauf und über die gesamte Laufzeit ihrer Maschine hinweg.

Marcus Burton, Mazaks Group Managing Director Europa, erläutert dazu: „Die EMO ist die wichtigste Messe Europas zum Thema Metallbearbeitung und wir freuen uns, unsere Teilnahme daran verkünden zu können. Wir werden die EMO zum Anlass nehmen, unsere neuesten Innovationen vorzustellen. Das zentrale Motto unseres Auftritts auf der EMO wird lauten: 'make [it] better'. Unter diesem Motto werden wir die vielen Faktoren zum Thema machen, die von zentraler Bedeutung sind, wenn es darum geht, sich selbst und die Möglichkeiten einer Maschine über die gesamte Maschinenlaufzeit hinweg zu verbessern. Das reicht von der Finanzierung über Energieeffizienz bis zur ortsnah angebotenen Anwenderunterstützung und der schnellen Bereitstellung von Ersatzteilen und Spindel-Serviceleistungen. Die EMO bietet aber nicht die einzige Gelegenheit zu Information und Kontaktpflege. Vielmehr möchten wir alle Fertigungsplaner darin bestärken, mindestens zweimal jährlich das für sie zuständige Mazak-Technologiezentrum zu besuchen, um sich über die neuesten Innovationen zu informieren und auch die Partnerschaft auf lokaler Ebene zu stärken, denn sie ist die Voraussetzung für eine stetige Verbesserung der Produktivität in der Fertigung.“

www.mazak.de

(www.sukopp.at

Halle 27, Stand C61


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Bericht in folgenden Kategorien:
Werkzeugmaschinen, Dreh-Fräszentren, EMO

Im Gespräch

/xtredimg/2017/Additive%20Fertigung/Ausgabe210/12731/web/CPD_57963_02.jpgAdditver Flugzeugbau
Vor Übernahme seiner heutigen Position war Gerd Weber seit Mai 2013 Leiter der Zentralen Produktionsplanung und -steuerung. Er kam 2011 zu Premium Aerotec, zunächst als Leiter der Zentralen Dienste und des Produktionsmanagements am Standort Nordenham. Im März 2003 startete er seine Laufbahn bei Airbus, zunächst im Kabinenausstattungswerk in Laupheim, ab 2006 übernahm er die Entwicklungsleitung für die Long-Range-Systemintegration in Hamburg. Im Jahr 2007 wurde er mit dem Aufbau und der Leitung des A380-Manufacturing Engineering in Toulouse betraut. Mit diesen Erfahrungen übernahm er 2010 die transnationale Leitung der A350-Industrialisierung für Rumpf und Kabine und war für den Aufbau des harmonisierten Produktionssystems der Airbus-Werke verantwortlich. Das Interview führte Georg Schöpf / x-technik
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