Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Globaler Full-Liner mit Erfahrung

: DMG MORI


Die diesjährige EMO nutzt DMG MORI, um die jüngsten Innovationen in den Bereichen Automation, Integrated Digitization und Additive Manufacturing vorzustellen. Vier vollständige Prozessketten für additive Verfahren mit Pulverbett und Pulverdüse machen DMG MORI zu einem globalen Full-Liner im Additive Manufacturing.

/xtredimg/2019/Additive%20Fertigung/Ausgabe259/19492/web/05_DE.jpg
Die Pulverbettmaschinen der LASERTEC SLM Baureihe sind für eine produktive Herstellung komplexer Werkstücke konzipiert.

Die Pulverbettmaschinen der LASERTEC SLM Baureihe sind für eine produktive...

Die Pulverbettmaschinen der LASERTEC SLM Baureihe sind für eine produktive Herstellung komplexer Werkstücke konzipiert. Die Präzision des selektiven Laserschmelzens realisiert anspruchsvolle Geometrien, die mit konventionellen Methoden nicht zu fertigen sind. Die Baureihe umfasst die LASERTEC 30 SLM 2nd Generation mit einem Bauraum von 300 × 300 × 300 mm und die aufgrund ihres Fokusdurchmessers von lediglich 35 µm hochgenaue LASERTEC 12 SLM. Der schnelle Pulverwechsel mittels rePLUG Pulvermodul erfolgt in unter zwei Stunden. Die OPTOMET Software ermöglicht eine automatische Berechnung der Prozessparameter in Tagen statt in Monaten. Beispielsweise lassen sich Schichtstärken frei berechnen, was einen schnelleren und produktiveren Aufbau ermöglicht.

Hybride Komplettbearbeitung

Als Pulverdüsenmaschine vor allem für größere Werkstücke bis ø 500 x 400 mm und einem Gewicht von 600 kg vereint die LASERTEC 65 3D hybrid den Aufbau von Werkstücken mittels Laserauftragsschweißen und die 5-Achs-Simultan-Fräsbearbeitung in einer Aufspannung. Dieser hybride Ansatz ermöglicht die Herstellung hochkomplexer Geometrien in Fertigteilqualität sowie den Einsatz unterschiedlicher Materialien in einem Werkstück.

Zur EMO präsentiert DMG MORI die LASERTEC 65 3D hybrid mit einer Reihe von Überwachungs- und Kalibriersensoren, die die Prozesssicherheit erhöhen und die Qualität der additiv gefertigten Bauteile nochmals steigern. Darüber hinaus eignet sich das Laserauftragsschweißen für die Reparatur von Werkzeugen. Auf der EMO zeigt DMG MORI hierfür ein automatisiertes Konzept.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Maschinen und Lösungen

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Additive%20Fertigung/Ausgabe260/19458/web/Thomas__Fehn.jpgAdditive Zukunft mit Metallen
Trumpf zählt zu den Maschinenpionieren im Bereich der Metall-Additiven Fertigung. Nach einem starken Einstieg im Jahr 2003 hat sich das Unternehmen aus dem Bereich zurückgezogen, um etwa zehn Jahre später ein umso fulminanteres Comeback zu feiern. Nach wie vor zählt der Maschinenbauer aus Ditzingen (D) zu den technologischen Vorreitern. Dr. Thomas Fehn, General Manager Trumpf Additive Manufacturing, schildert, wie Trumpf den Markt um die Additive Fertigung einschätzt. Das Interview führte: Georg Schöpf, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren