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Die AM Expo ist auf Kurs

: Messe Luzern


Vom 20. bis 21. September 2016 findet bei der Messe Luzern erstmals die AM Expo statt. Die Fachmesse befasst sich ausschliesslich mit additiver Fertigung in der Serienproduktion. Sie zeigt anschaulich, was heute mit additiver Fertigung realisiert werden kann. Das Programm und die Besucherregistration sind jetzt online.

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An der AM Expo präsentieren rund 70 Aussteller ihr Expertenwissen zur additiven Fertigung in der Serienproduktion. Sie zeigen praxisnah auf, was Hype und was Realität ist und leisten einen Wissenstransfer für die Besuchenden. Ob Einsteiger oder Profi im Bereich der additiven Fertigung: Die AM Expo gibt kompetent Antwort auf zentrale Fragen zur additiven Fertigung, abgestimmt auf die verschiedenen Absatzmärkte wie Elektronik, Industrie, Medizin, Mikrotechnik oder Mobilität.

Showcases: AM Expo schon jetzt online erleben

Die Aussteller präsentieren an der AM Expo verschiedenste Bauteile, welche sie bei ihren Kunden realisiert haben. An Hand dieser konkreten Anwendungsbeispiele erfahren die Besuchenden, wie die verschiedenen additiven Fertigungsverfahren oder Materialien lohnend eingesetzt werden können. Diese inzwischen über 50 Showcases sind bereits jetzt im Showcase Finder auf der AMX-Website detailliert beschrieben. Die Besuchenden können sich schon heute über die auf ihre Bedürfnisse passenden Anwendungen informieren und somit ihren Messebesuch effizient planen.

Showcase-Forum in der Halle

Im Showcase-Forum stellen die Aussteller
ihre konkreten Anwendungsbeispiele dem interessierten Publikum vor. Es werden ausgewählte Beispiele aus den Absatzmärkten Werkzeugbau, Industrie, Maschinenbau, Lifestyle, Medtech sowie Raum- und Luftfahrt vorgestellt.

Wissensvermittlung im Symposium und Einsteigertreff

Ein wichtiger Bestandteil der AM Expo ist die Wissensvermittlung. Das entsprechende Programm wurde so konzipiert, dass Einsteiger sowie auch Fortgeschrittene im Bereich der additiven Fertigung nachhaltig davon profitieren können.

AM-Einsteigertreff für Anfänger

Hier erfahren Einsteiger, wie sie mit additiver Fertigung in ihrem Unternehmen einen Mehrwert schaffen. Experten beantworten innerhalb einer Stunde die vier zentralen Fragen zur additiven Fertigung: Warum? Was? Wie? Mit welcher Technologie? Das AM-Einsteigertreff findet an beiden Messetagen um 9.30 Uhr statt und ist der optimale Start für den anschliessenden Messebesuch.

AMX-Symposium für Fortgeschrittene

Im Symposium präsentieren ihre bereits realisierten Projekte im Sinne von «Best Practice» und die Forschung zeigt neuste Entwicklungen und Lösungsansätze für die Umsetzung der additiven Serienfertigung auf. Der direkte Austausch mit Experten aus der Industrie und Forschung steht dabei im Zentrum. Die Leitung des AMX-Symposiums haben Prof. Dr. Gerd Witt von der Universität Duisburg-Essen und Adriaan Spierings von der inspire AG.

AMX-Night: Premieren und Netzwerk

An
der AMX-Night, am Dienstag, 20. September 2016, wird der erste AM-Report präsentiert. Er porträtiert die 15 innovativsten Showcases und demonstriert damit die Innovationskraft der additiven Fertigung. Der Report in Form eines Buches soll Firmen inspirieren, wie sie additive Fertigung einsetzen können. Die drei besten Showcases daraus werden an diesem Abend prämiert. Ein weiterer Höhepunkt der AMX-Night ist die Lancierung des «AM Network». Die Kommission für Technologie und Innovation KTI hat das Netzwerk für additive Fertigungsverfahren in ihr Förderprogramm aufgenommen und wird die additiven Fertigungstechnologien zukünftig unterstützen.

http://www.am-expo.ch/

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/xtredimg/2017/Additive%20Fertigung/Ausgabe210/12731/web/CPD_57963_02.jpgAdditver Flugzeugbau
Vor Übernahme seiner heutigen Position war Gerd Weber seit Mai 2013 Leiter der Zentralen Produktionsplanung und -steuerung. Er kam 2011 zu Premium Aerotec, zunächst als Leiter der Zentralen Dienste und des Produktionsmanagements am Standort Nordenham. Im März 2003 startete er seine Laufbahn bei Airbus, zunächst im Kabinenausstattungswerk in Laupheim, ab 2006 übernahm er die Entwicklungsleitung für die Long-Range-Systemintegration in Hamburg. Im Jahr 2007 wurde er mit dem Aufbau und der Leitung des A380-Manufacturing Engineering in Toulouse betraut. Mit diesen Erfahrungen übernahm er 2010 die transnationale Leitung der A350-Industrialisierung für Rumpf und Kabine und war für den Aufbau des harmonisierten Produktionssystems der Airbus-Werke verantwortlich. Das Interview führte Georg Schöpf / x-technik
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