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Depowdering-Systeme für Metall

: solukon


Die auf der formnext zu sehenden Reinigungskabinen SFM-AT800 und SFM-AT300 von Solukon entfernen zuverlässig Pulverrückstände aus komplexen Metallbauteilen durch automatisiertes Schwenken und gezielte Schwingungsanregung.

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SFM-AT800 bei FKM-Sintertechnik in Biedenkopf (D).

SFM-AT800 bei FKM-Sintertechnik in Biedenkopf (D).

Das Augsburger Unternehmen Solukon besitzt langjährige Erfahrung bei der Entwicklung von AM-Systemen und bietet ein komplettes Programm von Postprocessingsystemen für die Additive Fertigung. Pulverrückständen werden in den Reinigungskabinen SFM-AT800 und SFM-AT300 sicher entfernt.

Dank ihres geschlossenen Reinigungsprozesses mit sicherheitsüberwachter Schutzgas-Inertisierung erlauben die Reinigungskabinen von Solukon eine sichere Verarbeitung kritischer Materialien wie Titan- und Aluminiumlegierungen. Durch die vollautomatische Reinigung sinkt der Zeitaufwand im Postprozess um bis zu 70 %, das freiwerdende Pulver lässt sich vollständig recyceln und die Arbeitssicherheit steigt.

  • flag of de Solukon Maschinenbau GmbH
  • Kappbergstraße 1
  • D-86391 Stadtbergen
  • Tel. +49 821-44098-10
  • www.solukon.de


Bericht in folgenden Kategorien:
Additive Bauteilfertigung, Reinigung/Finish

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Im Gespräch

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Vor Übernahme seiner heutigen Position war Gerd Weber seit Mai 2013 Leiter der Zentralen Produktionsplanung und -steuerung. Er kam 2011 zu Premium Aerotec, zunächst als Leiter der Zentralen Dienste und des Produktionsmanagements am Standort Nordenham. Im März 2003 startete er seine Laufbahn bei Airbus, zunächst im Kabinenausstattungswerk in Laupheim, ab 2006 übernahm er die Entwicklungsleitung für die Long-Range-Systemintegration in Hamburg. Im Jahr 2007 wurde er mit dem Aufbau und der Leitung des A380-Manufacturing Engineering in Toulouse betraut. Mit diesen Erfahrungen übernahm er 2010 die transnationale Leitung der A350-Industrialisierung für Rumpf und Kabine und war für den Aufbau des harmonisierten Produktionssystems der Airbus-Werke verantwortlich. Das Interview führte Georg Schöpf / x-technik
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