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AM Expo 2020

: Messe Luzern


Die Anwendungsgebiete der Additiven Fertigung sind beinahe grenzenlos. Die AM Expo 2020 zeigt, in welchen Industrien das Potenzial der additiven Fertigungsverfahren am größten ist. In jedem Anwendungsbereich entdecken die Messebesucher interessante Showcases, Produkt- und Dienstleistungshighlights sowie spannende Vorträge.

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Außerdem werden die Aussteller und Experten in acht Fokusthemen mögliche Antworten zu aktuellen Fragen rund um die Additive Fertigung zeigen. Die Teilnehmer finden darunter Inhalte zu machbaren Designs und ihre Realisierbarkeit, zum Einsatz von Topologie-Optimierung und bionischem Design im Leichtbau, zu Nachbearbeitung und Oberflächen, über neueste Materialentwicklungen, zu notwendigen Normen und Zertifizierungen für die Serienfertigung und zu den Herausforderungen der Qualitätssicherung. Additive Fertigung produziert Bauteile direkt von digitalen 3D-Daten. Zentrale Punkte sind die Generierung, Verarbeitung, Adaptierung und Speicherung dieser Daten. Die AM Expo widmet sich auch diesem Thema und zeigt, wo die Reise hingehen wird.


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Im Gespräch

/xtredimg/2019/Additive%20Fertigung/Ausgabe260/19458/web/Thomas__Fehn.jpgAdditive Zukunft mit Metallen
Trumpf zählt zu den Maschinenpionieren im Bereich der Metall-Additiven Fertigung. Nach einem starken Einstieg im Jahr 2003 hat sich das Unternehmen aus dem Bereich zurückgezogen, um etwa zehn Jahre später ein umso fulminanteres Comeback zu feiern. Nach wie vor zählt der Maschinenbauer aus Ditzingen (D) zu den technologischen Vorreitern. Dr. Thomas Fehn, General Manager Trumpf Additive Manufacturing, schildert, wie Trumpf den Markt um die Additive Fertigung einschätzt. Das Interview führte: Georg Schöpf, x-technik
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