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Alle Erwartungen übertroffen

: Messe Luzern


Die AM Expo ging nach zwei Tagen sehr erfolgreich zu Ende. Die erste Fachmesse für professionellen 3D-Druck in der Schweiz zeigte anschaulich, was heute mit additiver Fertigung realisiert werden kann und leistete einen einzigartigen Wissenstransfer. Dies überzeugte die Aussteller und Besuchenden gleichermaßen.

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1.700 Besucher waren bei der AM Expo, der Fachmesse für professionellen 3-D-Druck in der Schweiz – das übertraf alle Erwartungen.

1.700 Besucher waren bei der AM Expo, der Fachmesse für professionellen 3-D-Druck...

„Mit der AM Expo ist es uns gelungen, einen Trend aufzugreifen“, erklärt René Ziswiler, Messeleiter der AM Expo. Der erfreulich große Besucherandrang und die ausschließlich positiven Rückmeldungen der Aussteller beweisen, dass mit der AM Expo ein Bedürfnis der Industrie erkannt wurde.

Ein Trend wird fassbar

Während der zwei Tage präsentierten rund 70 Aussteller ihre bereits am Markt realisierten Projekte und machten damit deutlich, dass die zukunftsweisende Technologie der additiven Fertigung in der seriellen Fertigung angekommen ist. Dieser praxisnahe Bezug der AM Expo trug wesentlich zur Mobilisierung der insgesamt 1.700 Besucher bei. Im Showcase-Forum erhielten sie detaillierte Informationen zu den präsentierten Anwendungsbeispielen und konnten diese mit Experten besprechen.

AM Expo leistet Aufklärungsarbeit

Die anschauliche Auseinandersetzung mit der additiven Fertigung wurde auch von den Ausstellern sehr geschätzt. „Mich überzeugte das sehr qualifizierte Publikum. Wir konnten mit Besuchenden konkrete Projekte besprechen, die wir nun weiterverfolgen“, zeigte sich Thomas Teufel von der deutschen Firma Teufel Prototypen zufrieden.

Fachgespräche prägten das Bild in der Messehalle. „Von Beginn weg zeigten die Besuchenden großes Interesse und kamen mit
konkreten Fragen auf uns zu“, resümierte Martin Graf, CEO von admantec. So konnte mit der AM Expo wichtige Aufklärungsarbeit geleistet werden, um Einsteiger oder Profis im Bereich der additiven Fertigung weiterzubringen. Entsprechend ist auch René Ziswiler mit dem Start der AM Expo zufrieden. „Meine Erwartungen sind mehr als übertroffen und ich bin überzeugt, dass wir mit der AM Expo einen ersten Schritt für die Entstehung einer branchenübergreifenden AM-Community gemacht haben.“

Weiter geht es im kommenden Jahr mit einer Tagung zur additiven Fertigung, bevor dann vom 6. bis 7. März 2018 die zweite AM Expo stattfinden wird.

1.700 Besucher waren bei der AM Expo, der Fachmesse für professionellen 3-D-Druck in der Schweiz – das übertraf alle Erwartungen.
Rund 70 Aussteller präsentierten ihre Projekte und machten deutlich, dass die zukunftsweisende Technologie der additiven Fertigung in der seriellen Fertigung angekommen ist.


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Vor Übernahme seiner heutigen Position war Gerd Weber seit Mai 2013 Leiter der Zentralen Produktionsplanung und -steuerung. Er kam 2011 zu Premium Aerotec, zunächst als Leiter der Zentralen Dienste und des Produktionsmanagements am Standort Nordenham. Im März 2003 startete er seine Laufbahn bei Airbus, zunächst im Kabinenausstattungswerk in Laupheim, ab 2006 übernahm er die Entwicklungsleitung für die Long-Range-Systemintegration in Hamburg. Im Jahr 2007 wurde er mit dem Aufbau und der Leitung des A380-Manufacturing Engineering in Toulouse betraut. Mit diesen Erfahrungen übernahm er 2010 die transnationale Leitung der A350-Industrialisierung für Rumpf und Kabine und war für den Aufbau des harmonisierten Produktionssystems der Airbus-Werke verantwortlich. Das Interview führte Georg Schöpf / x-technik
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