Fachverlag x-technik
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5 Jahre Fachmagazin Additive Fertigung

: x-technik


Begonnen hat alles mit der Überlegung, das Thema 3D-Druck/Additive Fertigung in den Magazinen des Fachverlags x-technik mitzuberücksichtigen. Nach eingehenden Recherchen und der grundlegenden Entscheidung, ein eigenes Format zu entwickeln, wurden daraus fünf ereignisreiche Jahre in der Additiven Fertigung und bislang 17 Ausgaben unseres Magazins.

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Höchstleistungen im Verlag sind immer Teamarbeit.

Höchstleistungen im Verlag sind immer Teamarbeit.

Der x-technik-Verlag war schon immer dafür bekannt, die Themen der Industrie über fachlich hochwertig aufbereitete Artikel zu adressieren. Seien es Fachartikel zu unterschiedlichsten Themen, Technologien und Fertigungsmethoden oder Anwenderberichte, die die Leistungsfähigkeit von Maschinen, Werkzeugen oder Betriebsmitteln anschaulich und kompetent darstellen. So begann die Geschichte des Fachmagazins Additive Fertigung im Herbst 2014 mit einem lockeren Gespräch im Kollegenkreis, wie man das Thema 3D-Druck in den Formaten des Verlags abbilden könnte. Schnell stellte sich heraus, dass man den Umfang kaum in einer jährlichen Sonderausgabe eines bestehenden Formates der Fertigungstechnik, der Blechtechnik oder der Automation unterbringen kann.

Die Entscheidung fiel, ein eigenes Magazin zu machen mit zunächst drei Ausgaben im Jahr. Angelehnt an unsere bestehenden und im Markt sehr gut etablierten Formate war das Ziel, die Kernthemen der Additiven Fertigung für den technisch versierten Leser aus der Industrie aufzubereiten. Möglichst frei von Marketing-Superlativen zu zeigen, was wirklich geht und wo gegebenenfalls noch Nachbesserungsbedarf besteht.

Ein neuer Markt

Es stellte sich heraus, dass die AM-Branche in vielen Bereichen etwas anders funktioniert als die konventionellen Branchen. Die Branche ist schnell, agil, geprägt von frischen Ideen und gezeichnet von einer hohen Vielfalt, die sich auch ständig erweitert. Jedoch war und ist vieles noch unstrukturiert. Begriffe wurden
willkürlich verwendet und neu erfunden. Klarheit in Nomenklatur – ein Fremdwort. Viele Startups waren noch nicht vertraut mit der Medienwelt und welche Werkzeuge im Marketing auf welche Weise eingesetzt werden können.

Manch einer musste erst lernen, dass man eine Publikation nicht gratis bekommt, auch wenn das Thema noch so spannend ist. Und andere mussten erfahren, dass man sich zwar schnell als Marktführer für etwas bezeichnen kann, dann aber auch den Beweis antreten muss.

Wichtige Partnerschaften

Umso wichtiger war es für uns, dass wir von Anfang an in der Industrie Partner gefunden haben, die mit uns zusammengearbeitet haben. Die den Wert und Nutzen der Fachpresse kennen und schätzen und uns als verlässlichen Partner in der Berichterstattung von Anfang an ihr Vertrauen entgegengebracht haben. Ohne diese Partner wäre es uns nicht möglich gewesen, das Magazin ins Leben zu rufen, auch in schwierigen Momenten am Leben zu erhalten und unsere Auflagenzahl stetig zu steigern. Darum bedanken wir uns auch im Rahmen unseres fünfjährigen Jubiläums recht herzlich bei unseren Top-Partnern: Bibus Austria GmbH, Arburg GmbH + Co KG, voxeljet AG und 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG. Diese Unternehmen haben das Fachmagazin Additive Fertigung teilweise durchgängig ab der ersten Ausgabe begleitet. Wir sind dankbar für die enge Zusammenarbeit und freuen uns schon auf künftige Neuigkeiten, Anwenderberichte und Projekte.

Wir haben unsere Top-Partner im Interview gebeten, uns ihre Einschätzung zum Markt und der aktuellen Situation zu schildern. die Interviews finden sie hier:

Bibus Austria GmbH

Arburg GmbH + Co KG

voxeljet AG

1zu1 Prototypen GmbH & Co KG



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Aktuelles

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Interview mit Dr. Christoph Schumacher, Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation der Arburg GmbH + Co KG, die von Anbeginn des Fachmagazins Additive Fertigung in nahezu jedem Heft vertreten war. Wir haben nachgefragt, wie Dr. Christoph Schumacher die Fachpresse, neue Medien und Veröffentlichungen im Allgemeinen sieht und welchen Stellenwert er diesen Themen speziell in Zeiten wie Corona beimisst. Das Interview führte Georg Schöpf, x-technik
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