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4. Austrian 3D-Printing Forum

: succus


Das Jahresforum für generative Fertigung geht am 17. Mai in Linz in die vierte Runde und ist in nur wenigen Jahren ein Fixpunkt im Veranstaltungskalender für die österreichische Industriebetriebe geworden. Es gibt einen spannenden Einblick in die vielfältigen Anwendungsbereiche, von der additiven Fertigung über generatives Design bis hin zu den Chancen und Grenzen durch den Einsatz von 3D-Druck.

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Die Teilnehmenden profitieren von inspirierenden Keynote-Vorträgen, erfolgreichen Best-Practice Beispielen und neuen Innovationen im 3D-Druck-Umfeld. Robert Gmeiner, CEO von cubicure, gibt einen Einblick in den„3D-Druck von Hochleistungskunststoffen“, einen innovativen 3D-Druckprozess als Produktionsalternative zum Mikrospritzguss. Ein Zwischenergebnis über ein laufendes Forschungsprojekt zum Thema „Generativ mittels Laserstrahlschweißen von Pulvern gefertigte Aluminiumluftfahrtbauteile“ präsentieren Rudolf Gradinger von AIT Austrian Institute of Technology Ranshofen und Andreas Strohmer von Test-Fuchs. Allgemein zu „Innovation und 3D-Druck“ und das mögliche Zusammenspiel zeigt Jean-Philippe Hagmann von Innopunk – er ist davon überzeugt und er motiviert zu mehr Radikalität und Perspektivenwechsel in produzierenden Unternehmen.

Parallel zum Programm findet man ausreichend Zeit um sich mit den Experten in der Networking-Zone auszutauschen und erfährt Details zu den Dienstleistungen der Veranstaltungspartner. Dazu zählen Bibus Austria, fotec, Profactor, Canon Austria, z-werkzeugbau, ecoplus, Westcam, voxeljet AG, WKOÖ, FIT Production, haratech, Bernstein-Innovation und cubicure. Das Austrian 3D-Printing Forum findet am 2. Tag der Smart Automation Linz statt, die Teilnehmenden des Jahresforums haben die Möglichkeit, die dreitägige Messe kostenfrei zu besuchen.



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Im Gespräch

/xtredimg/2019/Additive%20Fertigung/Ausgabe260/19458/web/Thomas__Fehn.jpgAdditive Zukunft mit Metallen
Trumpf zählt zu den Maschinenpionieren im Bereich der Metall-Additiven Fertigung. Nach einem starken Einstieg im Jahr 2003 hat sich das Unternehmen aus dem Bereich zurückgezogen, um etwa zehn Jahre später ein umso fulminanteres Comeback zu feiern. Nach wie vor zählt der Maschinenbauer aus Ditzingen (D) zu den technologischen Vorreitern. Dr. Thomas Fehn, General Manager Trumpf Additive Manufacturing, schildert, wie Trumpf den Markt um die Additive Fertigung einschätzt. Das Interview führte: Georg Schöpf, x-technik
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