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3D-Druck in der Automobilindustrie

Wie viel 3D-Druck gibt es in der Fertigung bei Audi Sport? Wie gestaltet sich Additive Manufacturing in der Großserie bei BMW? Wie kann die Batteriekühlung von E-Fahrzeugen durch den 3D-Druck optimiert werden?

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Antworten zu diesen Fragen erfahren die Besucher vom 23. bis 24. Juni 2020 in Hamburg bei der sechsten Fachkonferenz des 3D-Drucks in der Automobilindustrie. Es werden rund 150 Teilnehmer erwartet, die neue Impulse und Ideen sammeln und ihren Wissensvorsprung ausbauen wollen. Ca. zehn Aussteller zeigen der Automobil-Community den aktuellen Stand der Technik und bieten hochwertige Informationen aus erster Hand.


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Im Gespräch

/xtredimg/2019/Additive%20Fertigung/Ausgabe260/19458/web/Thomas__Fehn.jpgAdditive Zukunft mit Metallen
Trumpf zählt zu den Maschinenpionieren im Bereich der Metall-Additiven Fertigung. Nach einem starken Einstieg im Jahr 2003 hat sich das Unternehmen aus dem Bereich zurückgezogen, um etwa zehn Jahre später ein umso fulminanteres Comeback zu feiern. Nach wie vor zählt der Maschinenbauer aus Ditzingen (D) zu den technologischen Vorreitern. Dr. Thomas Fehn, General Manager Trumpf Additive Manufacturing, schildert, wie Trumpf den Markt um die Additive Fertigung einschätzt. Das Interview führte: Georg Schöpf, x-technik
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